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Reiseberichte 2009

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Mallorca, die radsportverrückte Insel



Die“ Liechtensteiner Boys“
Die“ Liechtensteiner Boys“



bei der Abfahrt vom Randa
bei der Abfahrt vom Randa



Blumenwiesen im März
Blumenwiesen im März



Die Trekkinggruppe, Susanne immer in der ersten Reihe
Die Trekkinggruppe, Susanne immer in der ersten Reihe



Pasta-Lunch mit göttlichem Segen in Alaró
Pasta-Lunch mit göttlichem Segen in Alaró



Peters Tipps und Tricks rund ums Velo
Peters Tipps und Tricks rund ums Velo

Diese Woche war wie geschaffen zum Velofahren, Sonne satt, angenehme Temperaturen und ein laues Lüftchen zog die Radsportler zu Hunderten auf die Insel. Das kalte und unfreundliche Wetter im Norden tat sein übriges.

So verschlug es auch wieder unsere „Liechtensteiner Boys“ nach Colonia St. Jordi. Eine Woche Rad fahren bei GustiZollinger.ch stand auf dem Programm. Mit ihrem persönlichen Guide Achim unterwegs, ließen die Herren die Räder laufen. Neben dem sportlichen Programm kam aber auch der Genuss nicht zu kurz. Paella und Co. und abends eine gute Flasche Rotwein gehörten bei ihnen dazu, wie das Salz in der Suppe.

Premierenfieber gab es für unsere Trekkinggruppe. Diese Gruppe fährt mehr Kilometer mit einem etwas schnelleren Tempo. Wie bei den Radwanderern erlebt man aber auch hier Kultur und Genuss. Wunderschöne neue Wege haben wir für unsere Gäste erkundet. Auf bäuerlichen Fahrwegen, an bunten Blumenwiesen und einsamen Gehöften vorbei, fahren wir bis Montuiiri und Sant Joan.
Einfach genial war unsere erst Trekkinggruppe. Schon am Sonntag ein eingeschworenes Team, nach dem Motto: „Einer für Alle, alle für Einen“ hatte die Gruppe viel Spaß. Besonders Susanne, die am Montag noch etwas zögerlich fuhr, klebte ab Dienstag an Ullis Hinterrad. Schon hatte sie ihren Spitznamen „Susi die Klette“ erhalten. Jeden Tag fuhr sie einen persönlichen Kilometerrekord, aber abends, nach der Tour, hatte sie immer ein strahlendes Lächeln auf den Lippen und konnte den Tag in fröhlicher Runde ausklingen lassen.
Dazu trägt natürlich auch unsere rollende Verpflegung bei. An drei Tagen werden unsere Gäste mit Pasta und Co. verwöhnt. Selbst der Pastor von Alarò gab seinen Segen und wir speisen nun direkt auf dem Kirchplatz.

Nun wieder zu unserer Rubrik Land und Leute:
Woher kommen eigentlich die Namen der Inseln Mallorca und Menorca? Lateinisch heißt Mallorca „Majorica“, auf Deutsch die „Größere“, Menorca „Minorica“, die Kleinere. Mallorca und Menorca haben ihren Namensursprung also aus der römischen Eroberungszeit. Das Wort Balearen wird aus der punischen Sprache, der Karthager abgeleitet. Ba´lé yaroh, auf Deutsch „ die Meister in der Kunst des Werfens (Schleuderns)“. Noch heute ist das Steinschleudern ein Volkssport auf der Insel.

Zum Schluss möchten wir euch Peter vorstellen. Früher als Mechaniker bei den Profis auf der ganzen Welt unterwegs, ist er schon fast sieben Jahre bei Gusti. Ob hier auf Mallorca, bei den Fernfahrten oder in Südafrika, er ist für die Mieträder zuständig und natürlich als Guide mit unseren Gästen unterwegs. Einmal in der Woche gibt er hier auf Mallorca seine Tipps und Tricks „Rund ums Velo“ weiter. Wie komme ich nach Hause, wenn mein Reifen platt ist und ich keinen Ersatzschlauch mehr habe? Wie reinige ich mein Rad? Und, und, und. Man glaubt es kaum, aber wir können alle noch etwas lernen.

Bis nächste Woche

Hasta lugeo Euer Mallorca Team




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    ausdrucken    per Email versenden    bearbeiten 29.03.2009
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