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11. Tag – Hermanus – Spier , 16. November 2010



herzliche Begrüssung durch den Schweizer Veloclub Kapstadt
herzliche Begrüssung durch den Schweizer Veloclub Kapstadt



die Bucht von Hermanus im Morgenlicht
die Bucht von Hermanus im Morgenlicht



Hans Werner in Angriffslaune
Hans Werner in Angriffslaune



Proteablume
Proteablume



Gruppe Andi an der schönsten Küstenstrasse
Gruppe Andi an der schönsten Küstenstrasse



welch traumhafte Kulisse
welch traumhafte Kulisse


Strecke:
Entlang der schönsten Küstenstrasse der Welt. Rechts Bergwelt wie in den Alpen, links Südseezauber, alles garniert und angereichert mit den wunderschönen Proteas, der Nationalblume Südafrikas. Verzaubert und unentwegt staunend ging es via Kleinmoond, Bettis Bay, Gordon’s Bay, Strand und Somerset West nach Spier (Stellenbosch).

Etappenort:
Stellenbosch die zweitälteste Stadt von Südafrika mit ca. 190'000 Einwohnern liegt in einer grossartigen landschaftlichen Kulisse. Die Stadt ist sehr reizvoll und lädt zum Verweilen ein. Viele Häuser stehen unter Denkmalschutz und etliche Strassen werden von Eichenbäumen gesäumt. Seit 1928 beherbergt Stellenbosch eine der angesehensten Universitäten des Landes.


Ereignisse:
Unser Hotel in Hermanus befand sich an traumhafter Lage, so dass am Morgen früh schon etliche unserer Gäste auf dem „Ruhebänkli“ oberhalb der Klippen sassen, ins Meer schauten und Ausschau nach Walen hielten. Doch leider war weit und breit keiner in Sicht.

Bei besten Bedingungen, blauer Himmel und Wind von hinten, hiess es nochmals Koffer aufladen und dann ab auf die schönste Küstenstrasse der Welt. Immer wieder hörte man Aahs und Ohs, Fotos wurden fast am Laufmeter geschossen. Bei Bettys Bay statteten wir einer grossen südafrikanischen Brillenpinguin-Kolonie einen Besuch ab. Die putzigen Tiere zeigten sich sehr erfreut über den Besuch und stellten sich entsprechend gekonnt in Pose. Wir konnten uns kaum satt sehen.

Die letzten Kilometer absolvierten wir mit prominenter Begleitung: Robert Keller (ehemaliger Präsident VC Oerlikon) mit Dini und Hans, der Präsident des Schweizer Veloclubs von Kapstadt, gaben sich die Ehre. So hat man fast das Gefühl nach Hause zu kommen. Die Farben des Meeres, der Felsklippen, des Sandes, der Brandung, der Sträucher waren einfach fantastisch. Die zum Teil kräftigen Böen konnten uns nichts anhaben aber wohl deswegen hatten sich die hier ansässigen Baboons ins Gestrüpp zurückgezogen. Dafür legten sich die Robben in Pose und winkten uns in der False Bay bei Gordons Bay mit ihren Flossen einen herzlichen Willkommensgruss.

Nach knapp 90 km knurrte bei den Meisten der Magen, so dass wir in Gordons Bay einen stündigen Mittagshalt einschalteten. Via der Beach von Strand, wo nochmals etliche Fotos gemacht wurden, gelangten wir wieder mit viel Rückenwind ins ultimative Weingebiet von Stellenbosch. Nach 115 km hatten alle die volle Distanz mit Bravour hinter sich gebracht. Auch Hans Werner zeigte sich heute in Angriffslaune. Super gefahren… auf das darf angestossen werden.

Die morgige und letzte Etappe führt uns ans Cape of Good Hope, wo wir den südlichsten Teil unserer Gardenroute Tour erreicht haben.







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    ausdrucken    per Email versenden    bearbeiten 16.11.2010
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